Akiko Ahrendt | Violine
Dirk Rothbrust | Schlagzeug
Tim Hachen | Skater
Janosch Pugnaghi | Skater
Marcel Weber | Skater
Lea Letzel | Idee, Konzept, Regie


keine Pause | Ende gegen 18:45


Gefördert durch die Kunststiftung NRW

ACHT BRÜCKEN


Skateboarder »erfahren« Stadtarchitektur im doppelten Sinn. Und während sie das tun, übertragen sie unwillkürlich die verschiedenen Oberflächenstrukturen in Klang und Rhythmus. Diesen musikalischen Aspekt lässt eine Indoor-Skatehalle noch stärker hervortreten, vor allem wenn man die funktionalen Geräusche der Skater-Tricks mit den Klängen eines eigens für die Aufführungssituation konstruierten Schlagzeugs und denen einer Geige als instrumentalem Pendant der resonanzverstärkenden hölzernen Rampen kombiniert. Der Skatepark ist Bühne, Zuschauerraum und Instrument zugleich.