Kammerelektronik
Roman Pfeifer | Konzept und Musik
Luisa Fernanda Alfonso | Tanz
Linda Nordström | Tanz
Timm Roller | E-Gitarre
Rie Watanabe | Percussion
Kerim Karaoglu | selbstspielende Instrumente
Florian Zwißler | Synthesizer
Jan Baumgart | Klangregie
Nicolas Kretz | Lichtregie


Roman Pfeifer
Terrain vague (2019)
eine temporäre Situation für E-Gitarre, Synthesizer, Schlagzeug, selbstspielende Instrumente, Tanz, Elektronik und Licht
Uraufführung

keine Pause | Ende gegen 20:30


Gefördert durch die Kunststiftung NRW

ACHT BRÜCKEN


»Terrain vague«, das ist ein Stück wie eine Stadt: Menschen bewegen sich, verweilen, schaffen sich in der vorgegebenen Struktur ihr eigenes Ambiente. Instrumente spielen sich selbst, übernehmen automatisch alle nützlichen, sich wiederholenden Aktivitäten, entfalten dabei ihre besondere Maschinenpoesie. Das Wesentliche ereignet sich jedoch von Angesicht zu Angesicht, spielerisch und frei. In der Gruppe der Akteure realisieren sich die Wünsche der Einzelnen nach Spaß, Tanz, Konversation, Lebenskunst – und vielleicht einem gemeinsam gestalteten Kunstwerk.