Trio Catch
Boglárka Pecze | Klarinetten
Eva Boesch | Violoncello
Sun-Young Nam | Klavier

David Barski | Erzähler


John Williams Main Title
aus: Star Wars (1977)

Beat Furrer
Aer (1991)
für Klavier, Klarinette und Violoncello

Karlheinz Stockhausen Nr. 3 ARIES (Widder)
aus: TIERKREIS Nr. 41 1/2 (1974/75)

Karlheinz Stockhausen Nr. 12 CAPRICORN (Steinbock)
aus: TIERKREIS Nr. 41 1/2 (1974/75)

Karlheinz Stockhausen Nr. 7 LEO (Löwe)
aus: TIERKREIS Nr. 41 1/2 (1974/75)

Mirela Ivičević
Čar (2016)
für Bassklarinette, Violoncello und Klavier

Mikel Urquiza III. Cercle
aus: Pièges de neige (2018)

Mikel Urquiza IV. Glace
aus: Pièges de neige (2018)

Mikel Urquiza V. Dégel
aus: Pièges de neige (2018)

John Bull / Márton Illés
In Nomine VI
Bearbeitung für Klarinette, Violoncello und Klavier (2013)

keine Pause | Ende gegen 16:00

Einlass: 14:30

Eintrittskarten für dieses Konzert sind nur im Vorverkauf erhältlich.

Konzert für Familien mit Kindern ab 6 Jahren

Das Konzert im Radio: Donnerstag 18.02.2021, WDR Konzert, 20:04


Gefördert von der Kunststiftung NRW

ACHT BRÜCKEN


»Trio Catch« – der Ensemble-Name ist eine Absichtserklärung: das Publikum fangen, mit Energie, Spielfreude und neuen Tönen. Für die Ansprache der Jüngsten im Publikum hat sich das Trio Verstärkung mitgebracht: Der Erzähler David Barski spannt den dramaturgischen Bogen und lädt zu einer »Reise durch das Weltall« ein: Die Zuhörer starten von der bekannten Umgebung Erde in unbekannte Sphären, schweben mit den Tönen durchs unendliche Universum und kommen mit unbekannte Welten in Kontakt. Vielleicht macht das Unbekannte auch mal Angst und schürt die Sehnsucht nach dem Zuhause? Grund genug, am Ende des Abenteuers mit neuen Erfahrungen in die musikalische Heimat zurückzureisen.
Hinter den ausgewählten Werken stehen allesamt Komponisten, die sich von fantastischen Vorstellungen inspirieren ließen. Hervorzuheben sind insbesondere die Weltall-Visionen von John Williams, der die Musik zum Weltraum-Epos »Star Wars« schrieb, oder Beat Furrer, der die naturphilosophische These, die Luft sei Urstoff des Kosmos, in Klang übersetzte und natürlich Karlheinz Stockhausen, der seine Tierkreis-Melodien als astrologische Charakterdeutungen verstand.