Carl Rosman | Klarinette

Ensemble Musikfabrik

Concerto Köln
Stefan Asbury | Dirigent


Hèctor Parra
Orgia – Irrisorio alito d'aria (2017)
für modernes Ensemble und Barockorchester nach dem Drama ‘Orgia’ von Pier Paolo Pasolini und der Johannespassion von Johann Sebastian Bach
Kompositionsauftrag von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln, gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung
Uraufführung

Martin Matalon
Trame XIV (2018)
für Klarinette solo und Ensemble
Kompositionsauftrag von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln, gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung
Uraufführung

Pause

Martin Smolka
Semplice (2006)
für alte und neue Instrumente

Pause gegen 20:45 | Ende gegen 22:00

Das Konzert im Radio: Donnerstag 24.05.2018, WDR 3 Konzert, 20:04

Zu diesem Konzert findet ein Wettbewerb für Musikkritiken statt. Informationen und Teilnahmebedingungen unter achtbruecken.de/kritikergesucht


19:00 Uhr, Konzertsaal : ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln Einführung in das Konzert durch Susanne Herzog und Teilnehmer des Projekts "Response"


Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik e.V. und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

ACHT BRÜCKEN


Was haben Alte und Neue Musik gemeinsam? Nicht zuletzt wohl die Neugier und Experimentierfreude ihrer Interpreten. Der Katalane Hèctor Parra hat daher schon mehrfach Barockorchester in seine Kompositionen einbezogen; nun erprobt er die Kombination von Alt und Neu mit den führenden Kölner Ensembles der beiden Genres. Zu einer ähnlichen Mischung historischer und moderner Instrumente führte den Tschechen Martin Smolka seine Vorliebe für außergewöhnliche Spieltechniken und Klangquellen. Dagegen geht es dem Argentinier Martín Matalon um eine andere Genregrenze: Er erkundet in seinem Zyklus »Trame« das Spannungsfeld zwischen Solokonzert und Kammermusik.