Ensemble Garage
Liz Hirst | Flöte
Frank Riedel | Saxophon
Akiko Ahrendt | Violine
Annegret Mayer-Lindenberg | Viola
Malgorzata Walentynowicz | Klavier
Yuka Ohta | Schlagwerk


als Gast:
Ella Rohwer | Violoncello

Sergej Maingardt | Klangregie
Friday Dunard | DJ


Josh Spear
Quartet (2016)
für vier Performer

Steffen Krebber
style study (2015)
für Drum Set, Violine oder Viola, Video, Mikrophone und drei Lautsprecher

Johannes Kreidler
product placements (2008)
Video zur gleichnamigen Aktion

Sergej Maingardt
It's Britney, bitch! (2014)
für Keyboard, Live-Elektronik und Video

Britney Spears / None Bloodshy & Avant / Cathy Dennis / Henrik Jonback
Toxic (2004)
Offizielles Video, Regie: Joseph Kahn

live begleitet von Ensemble Garage

Beyoncé / None Knowles/Nash/Taylor
Love On Top (2011)
Offizielles Video, Regie: Ed Burke, Beyoncé Knowles

Mathias Monrad Møller
POP TART (2014)
für Darstellerin und Playalong

Genoël von Lilienstern
TOP (2012)
für 80er-Synthesizer und Ensemble mit E-Drums
Studien über 1980er Mainstream

Pause

Akiko Ahrendt/Sergej Maingardt/Tobias Hartmann
dance mat (2018)
für Performer und Elektronik
Improvisation

DJ-Set mit Friday Dunard und Musikern von Ensemble Garage

keine Pause | Ende des Konzertprogramms gegen 21:00 | DJ-Set im Anschluss

Hinweis für Publikum mit eingeschränkter Mobilität: Diese Spielstätte verfügt über keinen Fahrstuhl. Der Konzertsaal ist nur über Treppen erreichbar.


Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

ACHT BRÜCKEN


Lange bevor die Garage als Keimzelle von Start-ups der Computer- und Softwareentwickler
sprichwörtlich wurde, galt sie als Brutstätte innovativer Musikproduktion. Hier wurde geprobt und getüftelt, gemixt und remixed, wurden Stile begründet und Revolutionen angezettelt. So erweist sich das Ensemble Garage – nomen est omen – der Tradition des innovativen Untergrunds vollauf würdig. Im Jahr 2009 von Brigitta Muntendorf gegründet, zählt die Gruppe heute zu den Fundamenten der Kölner freien Musikszene und hat in zahllosen nationalen und internationalen Auftritten zu deren legendärem Ruf beigetragen. Ein Glücksfall für die Stadt und ein Glücksfall für ein Festival der kurzen Distanz zwischen Werkstatt und Bühne, Garage und Konzertsaal.