United Instruments of Lucilin
Winnie Cheng | Violine
Danielle Hennicot | Viola
Ingrid Schoenlaub | Violoncello
Sophie Deshayes | Flöte
Pascal Meyer | Klavier
Guy Frisch | Schlagwerk
Jonathan Harth | Wissenschaftliche Beratung
We Are Visual
Felix Jung | Bühnenbild
Marc Einsiedel | Bühnenbild
Multimedia Kontor Hamburg
Leonhard Onken-Menke | VR/360 Video
Sebastian Olariu | VR/360 Video
Felina Levits | Kostüm
Hochschule für Musik und Theater Hamburg
Tobias Johannes Pfeil | künstlerische und technische Assistenz
Pedro Gonzales | künstlerische und technische Assistenz


Alexander Schubert
Sleep Laboratory (2022)
Performative Installation für Ensemblemusiker/Performer und VR/360 Video
in englischer Sprache
Eine Produktion von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln gemeinsam mit der Biennale Venedig und der Philharmonie Luxemburg (rainy days), gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung
Uraufführung


​Gefördert durch die Kunststiftung NRW


ACHT BRÜCKEN in Zusammenarbeit mit der DuMont Mediengruppe

Der Schlaf ist ein im Lauf der Kulturgeschichte vielfach mythologisiertes und mystifiziertes Phänomen. Und bis heute sind seine genaue Funktion und die ihm zugrundeliegenden physiologischen Prozesse nicht ganz verstanden. Alexander Schubert, ein Protagonist multimedialer Kompositionsprojekte, widmet sich dem Thema auf einer komplex arrangierten künstlerischen Ebene. In der DuMont Kunsthalle hat er für drei Tage ein Schlaflabor eingerichtet. Wohnlich möbliert und mit jeder Menge avancierter Audio-, Video- und Computertechnik ausgestattet. Seine »Performative Installation« versetzt den Besucher in eine virtuelle Realität, inklusive Außerkörpererfahrungen und Autoskopie, bei der die Teilnehmenden ihre Perspektiven tauschen und so zum Objekt der eigenen Wahrnehmung werden können. Ein Spiel mit den Sinnen, mit der Zuverlässigkeit unseres Bewusstseins und der Poesie des Träumens, musikalisch angeleitet und begleitet von United Instruments of Lucilin, dem wohl bedeutendsten Ensemble für Neue Musik in Luxemburg.

Hinweis: Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um eine immersive Installation, bei der es zu dezenten Berührungen durch die Performer:innen kommt.